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Seit 1988 findet das „Bummisportfest“ statt. Veranstalter und Organisator ist die Kreissportjugend im Kreissportbund. Das Bummisportfest wird für die Kindereinrichtungen des Landkreises veranstaltet. Zunehmend finden regionale, von Sportvereinen (mit-)organisierte Bummisportfeste statt.

Seit 2005 findet das Bummisportfest im so genannten „Sparkassen-Knax-Club“ statt. Die Sparkasse hat die Patenschaft mit einer materiellen und finanziellen Unterstützung übernommen. Hauptpreis für den Gewinner war anfänglich ein großer Teddy. Heute erhält die Siegermannschaft einen Wanderpokal. Natürlich gehen auch alle anderen teilnehmenden Kindereinrichtungen nicht leer aus. Die Einrichtungen erhalten eine Urkunde und die Teilnehmer kleine Teddys. Waren es anfangs noch wenige Kindereinrichtungen, die aber oft mit mehreren Mannschaften an den Start gingen, so sind es heute bis zu 20 Kindereinrichtungen.

Bis zum Jahr 2000 fand das Sportfest im Stadion des Friedens in Eisenberg statt. Um vom Wetter unabhängiger zu sein, wurde die Veranstaltung ab 2001 in die Sporthalle des Friedrich-Schiller-Gymnasiums verlegt.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland warf lange ihre Schatten voraus. Der Deutsche Fußball-Bund initiierte gezielt Aktionen. Im Saale-Holzland-Kreis riefen das Schulamt und der Kreisfachausschuss Fußball mit dem Kreissportbund die Mini-Weltmeisterschaft für Grundschulen ins Leben. 2004 fand die Premierenveranstaltung in Stadtroda statt. Seither etablierte sich die Großveranstaltung, an der Grundschulmannschaften aus den Schulamtsbereich Stadtroda und Saale-Orla teilnehmen. Gespielt wird in zwei Altersklasse (1./2. und 3./4.Klasse).

Der Austragungstermin richtet sich in jedem Jahr nach den Ferien. Zwei bis drei Wochen vor den Sommerferien findet die Mini-WM im Wechsel im Rodastadion svon Stadtroda bzw. auf dem Köppe-Sportplatz in Bad Klosterlausnitz statt.

Die Eröffnung mit dem Einmarsch und Aufstellen aller Mannschaften ist immer ein begehrtes Motiv für die vielen anwesenden Fotografen. Jede Mannschaft lässt sich zu dem ihr im Vorfeld zu gelosten Land etwas einfallen. Besonders zahlreich sind die angefertigten Fahnen und Transparente mit wunderschönen Motiven.

Der Milo-Barus-Cup wurde im Jahre 2000 auf Initiative von „Milo’s Waldhaus“ und des FSV Einheit Eisenberg ins Leben gerufen. Der Kraftsportwettkampf soll an den ehemals stärksten Mann der Welt Milo Barus erinnern. Auf dem Gelände von „Milo’s Waldhaus“ am Weißenborner Eingang des Mühltals messen Kraftsportler aus verschiedenen Bundesländern und Tschechiens ihre Kräfte. Die erste Veranstaltung sah bei strahlendem Sonnenschein fast 1.000 Gäste und hervorragenden Sport.

Sieger wurde Robert Förster aus Eisenberg, der über Jahre den Cup dominieren sollte. Seit 2001 gibt es auch eine Mannschaftswertung, bei der die Ergebnisse der Sportler eines Teams addiert werden. Die Zuschauerzahlen wuchsen von Jahr zu Jahr. 2008 kamen am 3.Oktober, dem mittlerweile traditionellen Veranstaltungstag, über 3.000 begeisterte Besucher ins Mühltal. Im Laufe der Jahre baute der FSV Einheit Eisenberg die Kraftsportanlage kontinuierlich aus, schaffte u.a. Zuschauertraversen und gestaltete die Wettkampfstationen